Kolloquium

- Boden, Wasser, Luft -

wird fortgesetzt

Aktuelles

 

Posterpreis

Thomas Laemmel erhält den Outstanding Student Poster and PICO (OSPP) Award auf der Jahrestagung 2018 der European Geoscience Union (EGU) für die Arbeit Effect of local airflow on flux chamber measurements

"Literatur-Marathon" in unserer Bibliothek

Das Freiburger Literaturhaus veranstaltete zur Eröffnungen Lesungen u.a. in unserer Bibliothek (mehr Informartionen).

Posterpreis

Caroline Löw erhält den DBG Sonderposterpreis der Kommission II auf der Jahrestagung der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft (mehr Informationen)

Sieg beim 1. Soil Contest

Simon Stahr, Marcus Bork, Thomas Laemmel und Kenton Stutz gewinnen für die Universität Freiburg den 1. Soil-Contest im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft 2017 (mehr Informationen)

 

Neue Publikationen

 

From above the forest into the soil – How wind affects soil gas transport through air pressure fluctuations in Agricultural and Forest Meteorology von Thomas Leammel et al.


Comparison of portable devices for sub-ambient concentration measurements of methane (CH 4 ) and nitrous oxide (N 2 O) in soil research International Journal of Environmental Analytical Chemistry von Hannes Warlo et al.

 

Phosphorus speciation and C: N:P stoichiometry of functional organic matter fractions in temperate forest soils in  Plant and Soil von Simon Stahr et al.


Quantifying soil movement by forest vehicles with corpuscular metal tracers in Soil and Tillage Research von Julian Haas et al.

 

Replicability of aggregate disruption by sonication-an inter-laboratory test using three different soils from Germany in Journal of Plant Nutrition and Soil Science von Markus Graf-Rosenfellner et al.

 

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Projekt "Determination App"

Projektverantwortlich

 

Weitere Projekt-Beteiligte sind die Professur für Vegetationskunde (Prof. Dr. Albert Reif) sowie die Servicestelle E-Learning (Dr. Nicole Wöhrle) als auch die Fakultät für Biologie, Geobotanik (Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen).

 

Projektbeschreibung

Im Bereich der Umwelt- und Forstwissenschaften, aber auch der Geowissenschaften ist die Vermittlung biologischer Artenkenntnisse als Hilfsmittel zur Beurteilung von Standorten oder von Prozessen an biotisch-abiotischen Schnittstellen der Ökosysteme erforderlich. Im Zuge der Verkürzung von Studienzeiten, Modularisierung von Studiengängen und eigenständiger Profilbildung der Studierenden kann eine durchgängige Wissensbasis in diesem nicht mehr erwartet werden.

Hier setzt das Projekt an, welches mit dem Instructional Award (IDA) 2014 der Albert-Ludwigs-Universität gefördert wird. Durch die Bereitstellung einer intuitiv zu benutzenden „App“ für mobile elektronische Endgeräte (Tabletcomputer, Smartphone) soll eine nebenläufige Vermittlung einer begrenzten Artenkenntnis möglich werden. „Nebenläufig“ heißt dabei, dass es mit der elektronischen Anwendung möglich sein sollte, die am Standort vorkommenden Arten aus der Liste der Standortzeigerpflanzen ohne separaten Lehrbeitrag und bei begrenzter zusätzlicher eigenständiger Trainingszeit zu bestimmen und dabei nachhaltig kennenzulernen. Der Fokus auf eine „begrenzte“ Artenzahl ist dabei nicht nur ausreichend, sondern auch notwendig, um die Anforderungen der schnellen und intuitiven Bestimmung zu gewährleisten.

Mit einer klaren Trennung zwischen Datenebene und Applikation soll eine offene Architektur geschaffen werden, die eine Erweiterung, Verbesserung bzw. die Neuerstellung von Bestimmungsschlüsseln (= Systeme zur genauen Artbestimmung von Lebewesen oder Klassifizierung anderer naturkundlicher Einheiten) durch die Benutzerinnen und Benutzer (Nutzerebene II, Abbildung 1) ermöglicht. Diese Einbindung der Nutzerinnen und Nutzer führt zu einem hohen Maß an Identifikation mit einer solchen App und ist damit sehr motivierend und wirksam für den gesamten Lernprozess. Darüber hinaus eröffnet sich ein weiteres Arbeitsfeld innerhalb des Studiums, wie z.B. im Rahmen von Lehrmodulen oder studentischen Abschlussarbeiten. Das Konzept der schnellen und intuitiven Bestimmung einer begrenzten Anzahl von Spezies kann so auf andere Tier- und Pflanzengruppen bzw. Phänonomene (z.B. bodenbildende Gesteine, Tierspuren, Bodentypen) ausgedehnt werden.

 

Folgende Ziele sollen mit der DeterminationApp erreicht werden:

1.) Bereitstellung eines zeitgemäßen Werkzeugs zum selbstbestimmten und autodidaktischen Erwerb von                 Artenkenntnis

2.) Verbesserung der Wissensbasis im Bereich Artenkenntnis in der Standortlehre

3.) Plattform zur Weiterentwicklung, Neuzusammenstellung und Verbreitung von Bestimmungsschlüsseln im             Rahmen von Lehrmodulen und studentischen Abschlussarbeiten

 

 


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Abbildung 1: Konzept und Funktionsweise der DeterminationApp

 

Benutzerspezifische Werkzeuge